Studio Sabrina Wiemers

VibroGym

Produkt & Konzept heben sich von der Masse ab: ein so genanntes „Original“, nicht abgekupfert oder gar kopiert, auch nicht das dafür entwickelte Profi-Trainingsprogramm, das mitgeliefert wird. Das Trainingskonzept bei VibroGym ist nicht nur klug durchdacht, sondern auch sportwissenschaftlich fundiert aufgebaut.
VibroGym

Was ist VibroGym? „The Original Plate“: 1999 entwickelte der niederländische Designer und Erfinder Marcel Tamminga das, was mittlerweile zur bekanntesten Vibrationsplattform der Welt geworden ist. Mit einem Team von Industriedesignern, Technikern, Programmierern und Trainingsexperten legte er den Grundstein für eine Revolution beim Vibrationstraining für den ganzen Körper. Zum ersten Mal wurde ein Vibrationsgerät entwickelt, das sicher und leicht zu benutzen war und sich gleichzeitig für intensives professionelles Training eignete. VibroGym®-Plattformen stellen die perfekte Symbiose aus Edelstahl, Funktionalität, Technologie, dauerhafter Qualität und zeitlosem Design dar. Die Erfindung der variablen Frequenz (Anwendung im hohen/niedrigen Bereich) garantiert, dass Vibrationstraining und -therapie einer weitaus grösseren Zielgruppe zur Verfügung stehen. Diese Funktion ermöglicht es dem Benutzer, die Vibrationsintensität den eigenen Wünschen entsprechend anzupassen und trägt somit dazu bei, die hohe Motivation beizubehalten. Über einen Zeitraum von 5 Jahren hat sich dieses in den Niederlanden hergestellte Gerät zu einem weltweiten Marktführer entwickelt. Jetzt wurde diese Vibrationsplattform unter einem neuen Namen auf den Markt gebracht: VibroGym ,the original plate‘. VibroGym wird einer kontrollierten Weiterentwicklung unterzogen und bleibt auf Grundlage des Originals ein zukunftsweisendes Produkt!

 

Nicht jede Vibration ist effektiv!
Die aufwendige Motoren-Konstruktion der VibroGym gewährleistet, dass nur wirksame vertikale Vibration erzeugt wird. Eine optimierte Bodenplatte sorgt darüber hinaus für die konstante Vibration der gesamten Trainingsplattform. Auf diese Weise kann mit der VibroGym eine große Bandbreite verschiedener Übungen ausgeführt werden. Die optimierte und kontrollierte Vibration sichert den maximalen Effekt jeder einzelnen Übung.

 

10 Gründe für die enorme Leistungssteigerung beim Golfer
1. Durch das propriorezeptive Lernverhalten auf der Vibro Gym kommt es zu einer Neuronalen Adaption einer so genannten Neuprogrammierung des zentralen Nervensystems. Man erwirbt eine bessere Motorik und Koordination, etwa so, als hätte man unzählige Bälle innerhalb weniger Sekunden gespielt. Man muss also nicht unbedingt den funktionellen Bewegungsablauf üben um besser zu werden. Wer kennt sie nicht: Naturtalente, die eine Sportart zum ersten Mal ausüben und auf Anhieb besser sind als die Fortgeschrittenen. Der Grund: Diese Personen sind schlichtweg besser „verschaltet“. Entsprechend zahlt sich das Vibro Gym Training für den Golfsportler aus.
2. Verbesserte- intramuskuläre Koordination, d.h. die Zusammenarbeit der einzelnen Fasern an einer Muskelkontraktion erzeugen mehr Kraft und Geschwindigkeit einer Bewegung (V0)
3. Das Zusammenspiel der verschiedenen Muskeln an einer Bewegung nennt man Intermuskuläre Koordination (z.B. beim Abschlag). Man spricht hier von Muskelschlingen bzw. –ketten. Muskuläre Disbalancen werden ausgeglichen und Schwachstellen auftrainiert. Die Folge: Höhere Treffgenauigkeit, Körperkontrolle und Durchzugskraft.
4. Durch die hohe Anzahl von Anschlägen auf den Golgi Sehnenapparat (bis 50 mal pro Sekunde) erreicht man beim Stretching auf der Vibro Gym eine erstaunliche Muskeltonussenkung und Gelenkbeweglichkeit. Dies ermöglicht mehr Rotation aus Hüfte und Armen und damit eine verbesserte und lockerere Schlagausführung.
5. Durch die Erhöhung des Aktivitätstremor gibt es eine bis jetzt unerreichte starke Durchblutung des ganzen Körpers und somit eine optimale Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Vitalstoffen.
6. Vibro Gym feintuning vor dem Spiel ist eine ideale Vorbereitung. Aufwärmen, Stretchen und langes Einspielen erübrigen sich.
7. Durch die optimale Gelenk-Sehnen- und Bänderernährung über einen Vibrations-Pumpeffekt werden Verletzungen und Abnüzungsschäden erfolgreich angegangen und Verletzungspausen reduziert.
8. Der Abtransport von Schlacken, Giftstoffen und Stoffwechselabfall-produkten wird über eine verstärkte Lymphtätigkeit begünstigt. Es erfolgt eine Muskelkatervorbeugung und eine beschleunigte Regeneration nach dem Spiel.
9. Die starken Wachstumshormonausschüttungen verjüngen nicht nur das Aussehen sondern bauen längerfristig mehr Muskulatur auf.
10. Die Reduktion vom Stresshormon gepaart mit verstärkter Produktion von Glückshormonen und Hirnstimulansien erhöht die Konzentration und emotionale Stärke bei Turnieren erstaunlich.

 

Der Stellenwert des Vibrationstrainings: Ergebnisse aus der Therapie von Diabetes-Patienten
Von Prof. Dr. Klaus Baum
Mithilfe einer 12-wöchigen Studie wurde erforscht, dass sich regelmäßiges Training und sportliche Aktivität
positiv auf an Diabetes erkrankte Menschen auswirkt: Durch das Training konnte der Blutzuckerspiegel bei
Diabetes mellitus Typ II deutlich verringert werden. An der Diabetiker-Studie in Köln nahmen insgesamt 40 an Diabetes Typ II erkrankte Personen teil, 24 Männer und 16 Frauen. Alle Probanden waren zu Untersuchungsbeginn nicht regelmäßig sportlich aktiv. Insgesamt zwölf Wochen lang haben die Versuchspersonen drei Mal die Woche nach den folgenden drei unterschiedlichen Trainingsmethoden trainiert: Beweglichkeitstraining, Kraft- und Ausdauer-Training und Vibrationstraining. Das Beweglichkeitstraining dauerte nicht mehr als 15 Minuten und bestand aus acht statischen Übungen, die die Hauptmuskulatur sowie die oberen und unteren Extremitäten ansprachen. Die Trainingseinheit beim Kraft und Ausdauertraining wurde innerhalb der Dauer der Studie für die letzten drei Wochen auf 45 Minuten angehoben. Dabei wurden schwerpunktmäßig die unteren und oberen Extremitäten trainiert. Das Vibrationstraining dauerte während der 12 Wochen immer gleich lang, insgesamt acht Übungen wurden je 30 Sekunden trainiert. Von der ersten bis zur neunten Woche wurde bei einer Frequenz von 30 Hz trainiert, in den letzten drei Wochen wurde die Trainingsfrequenz auf 35 Hz erhöht. Mit den Übungen wurden alle Muskelgruppen des Körpers angesprochen.
Das Vibrationstraining ermöglichte ein kurzes und effizientes Training, welches besonders für Patienten ohne oder mit geringer Affinität zu Sport geeignet ist und daher sehr gut in den Alltag und die Behandlung von Diabetes-Patienten integriert werden kann. Die wissenschaftliche Studie kann in der englischsprachigen Version unter www.medsci.org/v04p0159 kostenfrei abgerufen werden.

 

Prof. Dr. Klaus Baum, Trainingsinstitut Köln
Wilhelm-Schlombs-Allee 1
50858 Köln